Landkreis Freudenstadt und seine Kommunen stark im Klimaschutz

Gebäude energetisch sanieren, emissionsfreien Verkehr fördern, einen Umweltleitplan entwickeln, umweltrelevante Kooperationen mit der Wirtschaft anstoßen. Diese und weitere Maßnahmen sind Beiträge für Energiewende und Klimaschutz, die der Landkreis und seine Kommunen leisten. Als ein wichtiges Instrument steht dafür der European Energy Award ® zur Verfügung, der langfristig ein standardisiertes Qualitätsmanagementsystem für nachhaltige Klimaschutzarbeit und die damit verbundenen ehrgeizigen Ziele etabliert. Seit 2011 nimmt der Landkreis Freudenstadt daran teil, vergangenes Jahr folgte die Gemeinde Pfalzgrafenweiler. Nun startete auch die Große Kreisstadt Horb in den Prozesszyklus.

Für das Verfahren, der in einjährige Zyklen aus Analysieren-Planen-Umsetzen-Prüfen und Anpassen aufgeteilt ist, sitzen beim Landkreis und in den jeweiligen Städten und Gemeinden die richtigen Leute regelmäßig an einem Tisch, um den Landkreis beziehungsweise die Kommune in Sachen Energie und Klimaschutz noch weiter voran zu bringen. Ein fachbereichsübergreifende Gremium ist für die Umsetzung des eea-Programms zuständig und tauscht sich regelmäßig zu Klimaschutzmaßnahmen und deren Umsetzung aus.
 
Ein akkreditierter Experte, zumeist Mitarbeiter einer regionalen Energieagentur, begleitet den Auftraggeber beziehungsweise das Energieteam bei der Durchführung des Zertifizierungsverfahrens und dem Aufbau des Qualitätsmanagementsystems. Die eea-Beratung übernimmt der Geschäftsführer der Energieagentur in Horb, Martin Heer.
 
Vergangenes Jahr startete Pfalzgrafenweiler, Ende Juni nun auch Horb, mit der so genannten „Kick-Off-Veranstaltung“. Ziel der Termins war es, den Teammitgliedern den European Energie Award vorzustellen, offene Fragen zu beantworten und das weitere Vorgehen zu bestimmen. Eine erste Auszeichnung ist für das Jahr 2020/21 vorgesehen. Eine nette Randnotiz dabei: Mit der Großen Kreisstadt am Neckar nimmt nun die 100. Kommune Baden-Württembergs teil.
 
Der Einstieg in den Prozess wird vom Land bezuschusst. Außerdem erhalten teilnehmende Kommunen und Landkreise erhöhte Fördersätze im CO2-Minderungsprogramm „Klimaschutz-Plus“. Darüber hinaus unterstützt der Landkreis Freudenstadt selbst im Rahmen seiner Klimaschutz-Bemühungen seine Kommunen mit einer Beihilfe.
 
Mehr Informationen auch im Internet unter www.landkreis-freudenstadt.de/European+Energy+Award_.html und www.eainhorb.de/leistungen/eea-beratung-kommunen/

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