Nun gelten auch überwachte Selbsttests für den Friseurbesuch

Landrat Dr. Klaus Michael Rückert freut sich, dass die von ihm zunächst getroffene Regelung nun vom Land bestätigt wird und Erleichterungen für die Wirtschaft ermöglicht

Mit der am Wochenende notverkündeten Änderung der Coronaverordnung wurden die Möglichkeiten, Testbescheinigungen zu erstellen erheblich erleichtert.

Neben den bisherigen Teststellen oder Testzentren nach § 6 Abs. 1 Coronavirus-Testverordnung können nun auch Arbeitgeber für die betrieblichen Testungen ihrer Beschäftigten, Dienstleistungsanbieter für ihre Kunden oder Patienten sowie Schulen und Kindertageseinrichtungen für die Schülerinnen und Schüler und ihr Personal Bescheinigungen über ein negatives Testergebnis ausstellen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Test durch fachkundige oder in der Anwendung der jeweiligen eingesetzten Tests geschulte Personen vorgenommen wird. Über das negative Ergebnis von Selbsttests kann auch ein Nachweis ausgestellt werden, sofern ein geeigneter Beschäftigter oder ein geeigneter Dritter die Probeentnahme überwacht und das Ergebnis bescheinigt.

Diese Nachweise ermöglichen dann den Zutritt zu Einrichtungen, für die nach der CoronaVO ein negativer Test vorgelegt werden muss, wie beispielsweise Friseure oder Fußpflegeeinrichtungen.

Landrat Dr. Klaus Michael Rückert begrüßt außerordentlich die von ihm in der vorvergangenen Woche getroffene, vom Land zwischenzeitlich wieder aufgehobene, nunmehr aber offiziell bestätigte Vorgehensweise. „Dies ist ein mittelstands- und handwerksfreundlicher Schritt hin zu mehr Sicherheit, aber auch eine sehr gute Vorlage für die lange fällige Öffnung von Hotellerie und Gastronomie und für Kulturveranstaltungen“ so der Landrat. „Es wird höchste Zeit für Lockerungen! Die gesundheitlichen Belastungen des Lockdowns für Kinder und Jugendliche, für Schüler und Studierende, für psychisch und chronisch kranke Menschen führen zu Schäden, die inzwischen die Vorteile bei der COVID-Bekämpfung bei weitem überwiegen. Leider wird dies von Land und Bund nach wie vor nicht ausreichend gewichtet.“ erneuert der Landrat seine immer wieder erhobene Forderung.

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