Verhalten in der Corona-Pandemie

Verhaltensregeln und -empfehlungen - Schützen Sie sich und andere

Alle Anstrengungen und Maßnahmen unserer Regierung, der Behörden und des Gesundheitssystems haben weiterhin das Ziel, die Zunahme täglicher Neuinfektionen zu verlangsamen. Durch Anpassung Ihres Verhaltens können auch Sie Ihren Teil dazu beitragen, dass es gelingt und wir so Menschenleben schützen können - #flattenthecurve.

  • Halten Sie stets ausreichend Abstand zu Menschen, ganz besonders bei Husten, Schnupfen oder Fieber
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife
  • Vermeiden Sie Berührungen wie z.B. Händeschütteln oder Umarmungen
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch
  • Meiden Sie Menschenansammlungen und beachten Sie die vorgegebene Abstandsregel von mindestens 1,5 Meter
  • Gehen Sie möglichst selten einkaufen und vor allem dann, wenn die Geschäfte weniger voll sind
  • Helfen Sie denen, die Hilfe benötigen! Versorgen Sie ältere, chronisch kranke Angehörige oder Nachbarn und alleinstehende und hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs
  • Lüften Sie alle Aufenthaltsräume regelmäßig

Hotline für ratsuchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet

Das Landratsamt hat eine zentrale Telefonhotline und eine zentrale E-Mail-Adresse für alle Anfragen rund um die Corona-Pandemie eingerichtet. Telefonische Anfragen unter 07441 920-7777 und Anfragen per E-Mail an corona@kreis-fds.de werden Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr entweder direkt beantwortet oder an die im Haus jeweils zuständige Stelle weitergeleitet. Und die Hotline des Landesgesundheitsamts im Regierungspräsidium Stuttgart erreichen Sie von montags bis sonntags zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.

Hotline der Christlichen Kirchen

Die Christlichen Kirchen im Landkreis Freudenstadt haben sich auf gemeinsame Hilfe verständigt. Die jeweils zuständigen Pfarrerinnen und Pfarrer, Pastoren, Diakone und anderen Hauptamtlichen können in seelsorgerlichen Anliegen telefonisch in Anspruch genommen werden. Diese sind gerne für Sie da. Das katholische Dekanat erreichen Sie unter 07451-7192, und das evangelische Dekanat unter 07441-915690

Im Verdachtsfall

Personen, die bei sich eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) vermuten, also Symptome wie Husten, Schnupfen und/oder Niesen aufweisen und sich in den zurückliegenden 14 Tagen in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt zu einer am neuartigen Coronavirus erkrankten Person hatten, sollten ihren Hausarzt anrufen. Bei schwerwiegenden Symptomen ist auch außerhalb der regulären Sprechzeiten die bundesweite Rufnummer 116 117 des kassenärztlichen Notdiensts erreichbar. Im Gespräch sollten mutmaßlich infizierte Personen auf ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet oder auf den Kontakt zu einer am neuartigen Coronavirus erkrankten Person hinweisen. Dann erfolgt die Abstimmung des weiteren Vorgehens.

Wichtig:
Von einem unangekündigten bzw. unaufgeforderten Besuch beim Hausarzt oder Erscheinen im Krankenhaus sollte abgesehen werden. Bis zur Klärung des tatsächlichen Erregers sollten die betreffenden Personen zudem Kontakte zu anderen Menschen auf das Nötigste reduzieren und zu Hause bleiben.

Viele Eigenschaften des Virus sind laut Gesundheitsamtsleiter Axel Schneider noch nicht bekannt. Die Inkubationszeit, die Zeit von der Ansteckung bis zur Erkrankung, erstreckt sich auf bis zu 14 Tage. Es handelt sich um eine Infektion der unteren Atemwege, die mit Fieber einhergehen kann. Die Verläufe sind von leicht bis schwer möglich. Die Krankheitszeichen ähneln denen einer Influenza und die klinische Unterscheidung ist nicht leicht. Für die Labordiagnostik muss ein Rachenabstrich gewonnen werden. Zu Beginn der Coronavirusinfektionen war die Diagnostik in Deutschland nur an der Charité in Berlin möglich. Mittlerweile wird die Labordiagnostik in mehreren umliegenden Laboratorien getätigt. Schneider erklärt, dass man von einem begründeten Verdacht auf Coronavirus nach der aktuellen Definition des Robert Koch Institutes nur spricht, wenn neben einer akuten Infektion der unteren Atemwege zusätzlich bis maximal 14 Tage vor Erkrankung entweder Kontakt bestand zu einer am Coronavirus erkrankten Person oder ein Aufenthalt in einem vom Robert Koch Institut definierten Risikogebiet stattgefunden hat.

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