Kreisstraße zwischen Oberiflingen und der Kreisgrenze bei Dürrenmettstetten wieder für den Verkehr freigegeben

Bauleiter Stefan Blum, Straßenbauamtsleiter Matthias Fritz, Ortsvorsteher Andreas Zeller, Erster Landesbeamter Reinhard Geiser, Bürgermeister Klaas Klaassen, Ortsvorsteher Hermann Schwizler, Hartmut Wanski, Florian Brode und Florian Mayer von der Baufirma Gebrüder Bantle, Christian Keppler vom Straßenbauamt des Landkreises. (Foto: Landratsamt)

Rechtzeitig vor dem Wintereinbruch ist die Kreisstraße zwischen Oberiflingen und Dürrenmettstetten wieder befahrbar. Mit der nun im Zeit- und Kostenplan fertiggestellten Kreisstraßenbaumaßnahme wurde die zuvor viel zu schmale Straße auf einer Länge von 1,8 Kilometer auf sechs Meter verbreitert und die zuvor engen und unfallträchtigen Kurven entschärft. Auch die Kurve an der Kreisgrenze konnte begradigt werden, weil sich der Landkreis Rottweil mit einer ca. 50 Meter langen Teilstrecke auf Gemarkung Dürrenmettstetten an der Maßnahme beteiligte. 

Die Planungen für den Ausbau des Sträßchens begannen bereits im Jahr 2018, zunächst war ein Ausbau auf der bestehenden schmalen Trasse geplant. Nach einer Änderung der Zuschusskriterien konnte die Planung geändert und der Straßenverlauf vor allem in den Kurvenbereichen so entschärft werden, dass sie dem nicht unerheblichen Verkehrsaufkommen und vor allem den auf der Strecke verkehrenden Schottertransportfahrzeugen besser gewachsen ist und waghalsige Ausweichmanöver auf das Bankett nun nicht mehr erforderlich sind.

Die Kosten für die Bauarbeiten belaufen sich auf 2 Mio. €. In Zuge des Ausbaus mussten 3.400 Tonnen pechhaltiges Material entsorgt werden. 20.000 m³ Erde wurden bewegt, davon waren 10.000 m³ angelieferter Boden. Weiter wurden 9.000 m³ Schotter eingebaut, sowie 2.000 Meter Sickerleitung und 1.830 Meter Leerrohre für Breitbandkabel verlegt.

Zusätzlich zur Straßenbaumaßnahme wurde auch ein Fuss- und Radweg gebaut. Für Fußgänger und Radfahrer besteht vom Feldweg aus Richtung Kaltenhof eine Anbindung an den Ort, so dass Fußgänger- und Radverkehr auf der schnell befahrenen Außenstrecke nicht mehr notwendig ist.

Erster Landesbeamter Reinhard Geiser, der die Straße gemeinsam mit Schopflochs Bürgermeister Klaas Klaassen für den Verkehr freigab, dankte der ausführenden Baufirma Bantle aus Bösingen für die plangemäße und termingerechte Ausführung, dem Land Baden-Württemberg für den Zuschuss, ohne den der Kreis diese Maßnahme hätte nicht durchführen können, dem Landkreis Rottweil und der Stadt Sulz für ihre Mitwirkung und den Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis für die mehrmonatige Sperrung der Straße.

Noch fehlen Schutzplanken und Fahrbahnmarkierungen, diese können erst im Frühjahr angebracht werden, wenn die Temperaturen es wieder zulassen.

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