Die Mitteilungen aus dem Landratsamt

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Der für Gesundheit zuständige Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha hat am Freitag (10.Mai) Fördermittel des Landes in Höhe von 54 Millionen Euro für den Teilneubau am Klinikum Freudenstadt freigegeben. Große Teile der Klinik werden zukünftig in einem Neubau betrieben. Mit der Förderung unterstützt das Land die Klinik bei der Umsetzung dieser Maßnahme.   „Der Teilneubau auf dem vorhandenen Klinikgelände ist ein sehr wichtiger Baustein der stationären Versorgung für die Patientinnen und Patienten im Landkreis Freudenstadt“, sagte Minister Lucha anlässlich der Freigabe der Fördermittel in Stuttgart. Das Land stehe zu seiner Verantwortung für die Krankenhäuser im Land. „Die Gesundheitsangebote in einem Flächenland wie Baden-Württemberg dürfen sich nicht nur auf die großen Ballungszentren konzentrieren, auch in ländlichen Bereichen brauchen wir tragfähige Strukturen, die die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung optimal übernehmen können. Daher unterstützen wir als Land den Landkreis Freudenstadt bestmöglich.“   Mit großer Freude nahm Landrat Dr. Klaus Michael Rückert die Entscheidung von Minister Manne Lucha über die Höhe der Förderung für den Teilneubau der Klinik in Freudenstadt auf. „Kreistag, Aufsichtsrat und auch ich persönlich sind dem Land und insbesondere Minister Manne Lucha außerordentlich dankbar für dieses klare Signal der hohen Förderung unseres Klinik-Teilneubaus. Damit zeigt das Land, dass es mit uns von der Notwendigkeit dieser Baumaßnahme überzeugt ist und sichert hierdurch die stationäre Gesundheitsversorgung im Landkreis Freudenstadt langfristig auf hohem Niveau. Ohne einen Landeszuschuss in dieser Höhe wäre dem Landkreis Freudenstadt die Umsetzung des Klinikneubaus nicht möglich gewesen. Dass das Land die Gesundheitsinfrastruktur im Nordschwarzwald in diesem Maße unterstützt, ist alles andere als selbstverständlich.“   Im neuen Gebäude des Klinikums Freudenstadt mit 315 Planbetten werden große Teile der Funktions- und Pflegebereiche neu erstellt.   Land unterstützt Krankenhäuser   Die Krankenhäuser in Baden-Württemberg erhalten im Jahr 2019 so viele Investitionsmittel wie noch nie. Dazu trägt auch der Strukturfonds des Bundes bei, der zur Hälfte mit Landesmitteln finanziert wird. „In diesem Jahr kommen den baden-württembergischen Krankenhäuser über 570 Millionen Euro Fördermittel zugute. Die Landesregierung steht zu ihrem Wort, die Krankenhäuser im Land zielgerichtet und an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet zu unterstützen“, so Minister Lucha abschließend.   Weiterführende Informationen   Weitere Informationen zum Jahreskrankenhausbauprogramm in Baden-Württemberg für das Jahr 2019 finden Sie unter: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/kabinett-beschliesst-jahreskrankenhausbauprogramm-2019-1/

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Am Sonntag, 26. Mai 2019, finden die Europawahl und die Kommunalwahlen statt. Landrat Dr. Klaus Michael Rückert weist darauf hin, dass diese Wahlen die Möglichkeit bieten, auf die eigenen Lebensbereiche in den Kommunen, aber auch auf die Politik der Europäischen Union unmittelbar Einfluss zu nehmen. „Die gute Entwicklung unserer Region inmitten eines friedlichen Europas der gemeinsamen Werte, sind gute Gründe, sich an diesen Wahlen zu beteiligen.“ betont der Landrat.   Das Europäische Parlament ist das einzige direkt vom Volk der Mitgliedsstaaten gewählte Organ der Europäischen Union. Wahlberechtigt sind alle mindestens 18 Jahre alten Deutschen, die seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland oder in den übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Auch die im Ausland lebenden Deutschen, die nach Vollendung ihres vierzehnten Lebensjahres mindestens 3 Monate in Deutschland gelebt haben und am Wahltag das 18. Lebensjahr erreicht haben, sind wahlberechtigt, sofern sie sich im Wählerverzeichnis eintragen ließen. Außerdem können die in der Bundesrepublik Deutschland wohnenden Bürgerinnen und Bürger der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union an der Wahl teilnehmen, entweder in der Bundesrepublik Deutschland oder im Herkunftsland. Voraussetzung für die Teilnahme in Deutschland ist die Eintragung im Wählerverzeichnis der zuständigen örtlichen Gemeinde.

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